Buregerinitiative Zentrum Lustenau

*ÜBERPARTEILICHE BÜRGERINITIATIVE
FÜR EIN LEBENSWERTES ZENTRUM UND GEGEN EINE NEUE VERKEHRSHÖLLE
MITTEN IM ZENTRUM VON LUSTENAU*




VERKEHRSHÖLLE NEU
LUSTENAU ZENTRUM

Unabhängige Bürgerinitiative gegen die geplante Verkehrshölle im Lustenauer Zentrum

KUNSCHT MIT?!
Masterplan für Lustenau oder besser gesagt das Ergebnis einer verfehlten SCHWARZ/GRÜN Verkehrspolitik:

> !!! Neue Verkehrshölle für Lustenau !!! <

Fast unbemerkt von der Lustenauer Bevölkerung entsteht eine neue Verkehrshölle im Zentrum von Lustenau, rund um den Blauen Platz!

Kein Wunder, denn auf der Hauptinformationsveranstaltung der Marktgemeinde Lustenau, "Kunscht mit?!" im Reichshofsaal, wurde darüber nicht viel geredet. Das Thema Verkehr, das eigentliche Hauptthema in dieser Sache, wurde nur am Rande angesprochen! Es gab viele Fragen dazu, aber keinerlei Antworten.

Auf dieser Veranstaltung redete man von der zu betonenden Nord-Süd Achse des Verkehrs. Gemeint hat man aber die West-Ost Umfahrung des Zentrums via

> Schillerstraße > Pontenstraße > Reichsstraße > Kirchstraße > Gärtnerstraße >
Kneippstraße > Müllerstraße > Jahnstraße > Raiffeisenstraße > Maria Theresien Straße
mit über 12000 Fahrzeugen pro 24 Stunden mehr!!!

(Zahl bekanntgegeben vom Bürgermeister von Lustenau persönlich Ende Juni 2016!)

Warum wurden die Lustenauerinnen und Lustenauer über die Folgen der geplanten Sperre nicht informiert?


Weil es um eine beispiellose Verkehrszunahme auf diesen genannten Straßen geht! Die Schillerstrasse, die Jahnstraße und die Raiffeisenstraße werden als neue HAUPTERSCHLIESSUNGSSTRASSEN (HAUPRVERKEHRSSTRASSEN) definiert.

Der tiefere Grund dieser verfehlten Verkehrspolitik: Die lobbyistische Ausblendung der Holzstraße, der eigentlichen Durchzugsstraße neben der Zentrumsdurchfahrt!!!

Wir als Anrainer wehren uns gegen diese drohende VERKEHRSLAWINE! Man redet über eine Größenordnung von 7000 - 10000 PKW/LKW/BUS pro 24 Stunden die neu über die genannten Straßen fahren werden, mit steigender Frequenz!

Ist das die SCHWARZ/GRÜNE neue Verkehrspolitik? Den Verkehr einfach umleiten, den ganzen Verkehrsterror auf den Anrainern abladen und nach mir die Sintflut?


Die Marktgemeinde Lustenau wird in der Schillerstraße ein striktes Halte-u. Parkverbot erlassen. Sie soll als letzte Rennbahn im Zentrum herhalten und muss deshalb so durchlässig wie möglich "gestaltet" werden. Über dieses Halte-u. Parkverbot wurde nur ein Anrainer informiert!

Wer als Anrainer nicht eines schönen blauen Tages aufwachen will und es donnert die Zentrumsverkehrslawine an ihren Schlafzimmerfenstern vorbei, dann sollten sie ein Mail mit der ablehnenden Haltung absenden bzw. die Unterschriftenliste mit Namen und Adresse unterschreiben.

Wir sammeln Unterschriften von Lustenauer Bürgerinnen und Bürgern, die gegen eine derartige Verkehrshölle sind!

Protestmail an: verkehrshoellelustenau@gmx.at

Verkehrshoelle Lustenau
Schillerstraße Richtung Schweiz
Verkehrshoelle Lustenau
Schillerstraße Richtung Schweiz

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7000 - 10000
PKW / LKW
BUSSE
PRO TAG
ZUSÄTZLICH





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„KUNSCHT MIT“- LUSTENAU ZENTRUM

„Kunscht mit “ - unter diesem Motto hat die Marktgemeinde Lustenau eine Informationsveranstaltung zum Thema Zentrumsgestaltung durchgeführt. Lange wurde von den vier dafür engagierten Schweizer Experten über die zu betonende Nord-Süd Achse philosophiert, das Bäume pflanzen im Zentrum, die Entwicklung von Parks, von möglichen Tiefgaragen, Begegnungszonen, Grünzonen, Investoren, Geschäftsentwicklungen und dem angestrebten Ziel einer Fußgängerzone.

Dazwischen konnten sich unter "professioneller Anleitung" die künstlerisch ambitionierten Lustenauerinnen und Lustenauer auf einer Plakatwand verewigen. Im zweiten Teil durften dann die interessierten Lustenauerinnen und Lustenauer die auf den Tischen liegenden Papiere in Plakatgröße mit ihren Ideen beschriften, inklusive zweier konkreter Fragen oder Anliegen auf extra postkartengroßen, von einem Assistenten ausgeteilten Kartons formulieren. Alles gut organisiert und rigoros abgewickelt. Abgeschlossen wurde selbstverständlich mit einem kulinarischen Angebot, "musikalisch untermalt". Es hatte irgendwie Volksfestcharakter.

Schön und gut oder so wie man´s halt macht heutzutage in Lustenau. Anschließend durften Fragen gestellt werden. Die meisten Fragen betrafen das Thema Verkehrsabwicklung. Und genau diese Antworten ist man den Leuten schuldig geblieben. Die Kardinalfrage ist nämlich, wo und wie wird der innerstädtische Verkehr nach einem eventuellen Fahrverbot über den Blauen Platz abgewickelt. Darüber hat das gesamte „Masterplanteam“ inklusive Gemeinde bzw. Bürgermeister Dr. Fischer geschwiegen.

Einen Probelauf dafür gibt es aber schon seit Jahren: Jede Woche am Freitag (Sommer am Platz) und auch bei anderen Veranstaltungen, wurde und wird die Zentrumsdurchfahrt ab der Krone gesperrt und die Umleitung über die Schillerstraße, Pontenstraße, Reichsstraße, Kirchstraße, Gärtnerstraße, Kneippstraße, Müllerstraße Jahnstraße und Raiffeisenstraße realisiert. Um diese 150 Meter über den „Blauen Platz” (fast ohne Anrainer) zu überbrücken, hat man sämtlichen Zentrumsverkehr mit allen, durch Lustenau fahrenden Bussen, über diese ungeeigneten, west-ost ausgelegten Straßen abgeführt. Aus diesen ca. 150 Metern sind über 2000 Meter geworden. Man rechne das mal mit diesem enormen Verkehrsaufkommen durchs Zentrum hoch (5000-7000 PKW/LKW neu in 24 Stunden), wie viel Lärm, Schadstoffe, gefährliche Situationen hier sinnlos geschaffen und den Anrainern zumutet werden! Durch die schweren Busse werden die Häuser erschüttert. Es gibt jetzt schon Schäden, z. B. Risse, an Häusern die sehr nahe an bestimmten Straßen stehen. Eine wahre Verkehrshölle jeden Freitag und immer wenn der Blaue Platz gesperrt wird.

Selbstverständlich gibt es nirgends eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung, einen Zebrastreifen, einen Gehsteig oder ähnliches. Man hat ein Parkverbot in der Schillerstraße auf Höhe Ärztehaus erlassen, das zu einem Halte-u. Parkverbot ausgeweitet wird. Eine offizielle Anrainerinformation seitens der Gemeinde hat es nicht gegeben. Im Lustenauer Gemeindeblatt ist die Bevölkerung nicht informiert worden.

Der „höhere Sinn“ dieser „Begleitmaßnahme“: Die Schillerstraße, die am meisten belastet wird, für den enormen Zentrumsverkehr möglichst autobahnartig freizuhalten. Ein -u. ausfahren an den betroffen Straßen ist jetzt schon nur unter hohem Unfallrisiko möglich. Werden die Schillerstraße und alle weiteren betroffenen, überstrapazierten Straßen rund ums Zentrum jetzt zur zweiten Reichsstraße umfunktioniert, anstatt diese betroffenen Straßen endlich lebenswerter zu gestalten? Es sieht danach aus!

DIE GANZE LAST DER ZENTRUMSSPERRE SOLL AUF DEM RÜCKEN DER ANRAINER DIESER STRASSEN ABGELADEN WERDEN!!!


Absurd, denn die einzige Möglichkeit vom Ostteil der Gemeinde in den Westteil zu gelangen, wird dann über die Schillerstraße und die nachgelagerten Straßen führen. Es wird also noch mehr Verkehrsaufkommen produziert, als jetzt schon durchs Zentrum fährt! Eine vertane Chance. Mit Gewalt wird aus wenig befahrenen, ruhigen Straßen eine Verkehrshölle entstehen. Ja, es geht um viele Anrainer und jetzt sind sie hellhörig geworden. Man hat in der Informationsveranstaltung verschwiegen, dass dieser Probelauf zur Dauereinrichtung gemacht werden will.

Es regt sich zu recht Widerstand. Zumindest die Anrainer sollten eine solche „Lösung“ mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen!
Es wird aber auch für alle durchfahrenden Autofahrer, LKW-Fahrer und Busfahrer ein sehr gefährliches unterfangen über diese Strecke ohne Unfall und Gefährdung von Radfahrern bzw, Fußgängern durchzukommen.

Protestmail an: verkehrshoellelustenau@gmx.at


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VERKEHRSERSCHLIESSUNG LAUT MASTERPLAN
(Zur Vergrösserung auf den Plan klicksen)

Im Masterplan werden die Schillerstraße und die Jahnstraße als neue Haupterschließungsstraßen ausgewiesen. Das bedeutet, dass der gesamte Zentrumsverkehr über diese Straßen umgeleitet werden soll. In Zahlen ausgedrückt geht es um 5000 - 7000 PKW bzw. LKW jeden Tag innerhalb von 24 Stunden die hier durch an sich ruhige Straßen durchgewürgt werden wollen.




Download von der Homepage der Marktgemeinde Lustenau:
  http://www.lustenau.at/de/zentrumsentwicklung
  Masterplan_Zentrumsentwicklung_Dez2014_Schlussdokument(.pdf)
  Wortmeldungen und Wordcloud Zentrumsentwicklung(.pdf)
  Verkehrskonzept Lustenau - Marktgemeinde Lustenau von Univ. Prof. Hermann Knoflacher in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, Dipl. Ing. Wäger
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DER VERKEHR NEU (wird auch bei jedem Sommer am Platz praktiziert)

Verkehrshoelle Lustenau Zentrum

Protestmail an:
verkehrshoellelustenau@gmx.at

Auszug aus dem Verkehrskonzept der Marktgemeinde Lustenau

Univ. Prof. Hermann Knoflacher in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, Dipl. Ing. Wäger

"Entlastung des Zentrums vom Durchzugsverkehr
Sperre der Durchfahrt von der Kaiser-Franz-Josef-Straße - Maria-Theresien-Straße Die
gemeindeintern wirksamste Maßnahme im motorisierten Fließverkehr, die aber in Verbindung mit
den verkehrsbeschränkenden Maßnahmen im umliegenden Straßennetz umgesetzt werden soll.
Diese Maßnahme wirkt auch synergetisch und unterstützt die positiven Wirkungen der vorher
genannten Maßnahmen für Fußgeher und Radfahrer. Vorteile: rasch umsetzbar, billig (Umbau kann
später erfolgen), Hoher Wirkungs/Kostenfaktor. Probleme: Verkehr wird in Nebenstraßen
ausweichen, daher nur mit begleitenden Verkehrsorganisationsmaßnahmen umzusetzen".
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AUSWIRKUNGEN

Die Auswirkungen des neu entstehenden Verkehrs in dieser sensiblen Zentrumslage ist fatal. Man stelle sich vor, der gesamte Zentrumsverkehr, der üblicherweise jetzt über die Maria-Theresien-Straße und Kaiser Franz Josef Straße donnert, wird umgeleitet über diese, im Plan eingezeichneten Straßen.

Die Holzstraße, als die eigentliche Durchzugsstraße östlich des Zentrums, wird in diesem Verkehrskonzept in geradezu lobbyistischer Art und Weise konstquent ausgeblendet.

Die Folge ist, daß beispielsweise jemand aus dem östlichen Teil der Gemeinde der zur Raiffeisen Bank, Hypobank oder Sutterlütty etc. fahren möchte, nicht über die Holzstraße, Gutenbergstraße, Elisabethstraße etc. fährt, sondern auch über die Schillerstraße, Gärtnerstraße, Müllerstraße, Jahnstraße und Raiffeisenstraße etc.
Das heißt, es wird mehr Verkehr entstehen als jetzt schon durchs Zentrum fährt!!! Für die Anrainer der Schillerstraße, Pontenstraße, Reichsstraße, Kirchstraße, Gärtnerstraße, Kneippstraße, Müllerstraße, Jahnstraße und Raiffeisenstraße wird ein ganz neues Lebensgefühl entstehen. Dieses Lebensgefühl wird so sein, daß niemend mehr ruhig schlafen kann, die Straße kaum noch überqueren kann und das Leben sehr gefährlich werden wird und das Mitten im Zentrum. Mit anderen Worten:

"... an Albtraum ... " >>> es geht um 7000 - 10000 PKW / LKW / LINIENBUSSE mehr, die über die genannten Straßen donnern werden (die Zahl ist eine realistische, vorsichtige Schätzung mangels offizieller Angaben)

Die Lustenauerinnen und Lustenauer kennen die Verkehrssituation im Zentrum. Das ist jetzt schon ein Spießrutenlaufen für alle die die Zentrumsachse benützen müssen oder wollen. Genaue Zahlen des Verkehrsaufkommens durchs Zentrum sollten unbedingt veröffentlicht werden. Wir wissen es aber jetzt schon: es ist grauslig viel! und wird noch viel mehr werden! Das kleinste Hindernis wird sich in kürzester Zeit zu einem Megastau im Zentrum ausbilden. Wo man sich da das "Einkaufsvergnügen" vorstellt, wissen nicht einmal die Zentrumsvisionäre. Eigenartig, dass in keinem von der Marktgemeinde Lustenau in Auftrag gegebenen und erstellten Verkehrskonzepte die Schillerstraße erwähnt wird, auch die Holzstraße nicht! Gibt es überhaupt eine Schillerstraße in Lustenau? Laut Verkehrsuntersuchungen, Verkehrsexperten und Verkehrsplaner nicht. Obwohl laut Masterplan die Schillerstraße die Straße ist, die am stärksten belastet werden wird. Dagegen wird die Holzstraße einfach ausgeblendet?! Warum? Wo sie doch für den Durchzugsverkehr wie geschaffen ist? Wie sollen das die Lusternauerinnen und Lustenauer verstehen? Der Schluss, dass man sich des gesamten Verkehrsproblems Zentrum, einfach über die Schillerstraße entledigen will, liegt auf der Hand. Deshalb ist es notwendig, zumindest die Anrainer umfassend über die stillschweigenden Vorhaben der Gemeinde zu informieren. Es wird sonst der Fall eintreten, dass wir hier im Zentrum von Lustenau die gleiche Verkehrshölle aufgezwungen bekommen wie sie an der Reichsstraße bereits existiert. Die Politiker werden nicht müde, bei jeder Gelegenheit zu sagen, wie schrecklich die Verkehrssituation an der Reichsstraße ist. Dort fahren pro Tag ca. 18-20000 Verkehrsteilnehmer von Nord nach Süd oder umgekehrt. In der Schillerstraße werden es sicherlich nach einer groben Schätzung ca. 5000 - 10000 Fahrzeuge pro Tag werden! Über dieses drohende Verkehrsdesaster hört man von keinem einzigen Politiker in Lustenau ein Wort!?

Protestmail an: verkehrshoellelustenau@gmx.at

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ANRAINERPROTEST PER EMAIL!
DIE GANZE LAST DER ZENTRUMSSPERRE SOLL AUF DEM RÜCKEN DER ANRAINER DER OBEN GENANNTEN STRASSEN ABGELADEN WERDEN!!!
Es ist also höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Deshalb laden wir alle Mitbürger, insbesondere die Anrainer der betroffenen Straßen ein, die aufgelegte Unterschriftenliste herunterzuladen und auszufüllen. Sie können uns auch ein Mail zusenden, in dem sie ihren Protest und Widerstand gegen die geplante Verkehrsabwicklung ausdrücken. Das Leben in diesen betroffenen Teilen der Gemeinde mitten im Zentrum wird zur Unmöglichkeit ja zur Verkehrshölle werden!

Starten Sie durch drücken auf die Emailadresse >>>
verkehrshoellelustenau@gmx.at <<< das Mailprogramm und senden Sie uns Ihr Statement bzw. Ihre ablehnende Haltung gegenüber diesem Verkehrsplan!

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VN Heimat Lustenau Bürgerforum | 26.2.2015 2015©Vorarlberger Nachrichten
VN Heimat Lustenau
 



Bisher erschienene Artikel in den Ausgaben der
Heimat Lustenau
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  VOL.AT Beitrag zur Verkehrshölle Lustenau > direktlink
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DAS HALTE-UND PARKVERBOT

Das neue Halten- und Parkverbot auf der Schillerstraße, weitere werden folgen, hat nur den einen Zweck:

die Schillerstraße als letzte Autobahn im Zentrum von Lustenau auszubauen,

sodaß der ganze auf uns zukommende Verkehr "geschluckt" werden kann. Sollte auf dieser Strecke nur einmal etwas unvorhergesehenes passieren, wird es einen Megastau geben. Um das zu verhindern wird dieses Halte-und Parkverbot eingeführt und von der Polizei rigoros überwacht und geahndet. Kein Zebrastreifen, keine Geschwindigkeitsbegrenzung, keine einzige Sicherheitsmaßnahme für die dort wohnende Bevölkerung ist geplant. Der Schaden an den umliegenden Betrieben und Ordinationen ist evident und angerichtet. Tagtäglich beschweren sich Patienten und Besucher über die plötzlich fehlenden Parkplätze. Stattdessen werden fleißig Strafzettel ausgeteilt!

Protestmail an: verkehrshoellelustenau@gmx.at

Parkplatzordnung vorher
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Schillerstraße Tag/Nacht
Verkehrshoelle Lustenau Parken und Halten verboten
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DAS PROBLEM

+ Die konsequente, lobbyistisch anmutende Ausblendung der Holzstraße als Süd-Ost-Durchzugsstraße zu Ungunsten der Schillerstraße/Jahnstraße und aller Straßen dazwischen!
+ Die sich daraus ergebende Verunmöglichung einer organischen Abwicklung der Verkehrsmassen an den tatsächlich und historisch dafür vorgesehenen Straßenzügen.
+ Die im Masterplan vorgesehene Fußgängerzone, die eine Sperre des Blauen Platzes rechtfertigen würde, kann sich nicht zu einem Einkaufszentrum entwickeln, weil sich an der Friedhofsmauer, rund um den Reichshofsaal, um die Kirche, Austriacafe und ums Rathaus, baulich nichts verändern läßt.
+ Zonen der Geschäftsentwicklung gibt es nur westlich und östlich der Maria-Theresien-Straße im erweiterten Zentrumsgebiet bzw. zwischen Reichshofsaal und Volksbank, weiters ab Sutterlüty Richtung Kreisverkehr.
+ Die primäre und logische Nord-Süd Entwicklung würde man sich mit dem geplanten Verkehrskonzept verunmöglichen! Es würde auch nicht funktionieren.
+ Es gibt auch ein gleichberechtigtes Miteinander auf Straßen.
+ Zwischen Gänslestraße/Müllerstraße und Blauem Platz kann sich etwas entwickeln, aber nur mit Großinvestoren
+ Großinvestoren sind weit und breit keine in Sicht.
+ Genauso zwischen M.-Thr-Str. und Holzstraße. Da vergehen aber mindestens 30 Jahre ...
+ Wenn die M.-Thr-Str. beim Blauen Platz gespert wird, stirbt das Zentrum komplett ab auf der einen Seite und auf der anderen, sterben die Leute, weil sie den neuen Monsterverkehr nicht mehr aushalten.
+ Mit dem aktuellen Verkehrskonzept wird das Zentrum abgewertet, weil der Verkehr nicht abnimmt, sondern noch weiter zunehmen wird!
+ Im Masterplan wird die Nord-Süd Achse als Entwicklungsachse kommuniziert, meint aber in Wahrheit die Ost-West Ausbreitung des Zentrums.
+ Eine langfristige und Entwicklungsfähige Lösung kann es nur geben, wenn der Durchzugsverkehr im Zentrum so aufgelöst wird, dass nicht mehr durchgefahren werden kann, aber gleichzeitg von allen Seiten eine Zufahrt bis in die Nähe des Zentrums möglich wird.
+ DIe Raiffeisenstraße ist nur 5,5 Meter breit und würde niemals diesen drohenden Massenverkehr schlucken.



Auszug aus dem
Verkehrskonzept der Marktgemeinde Lustenau

von Univ. Prof. Hermann Knoflacher in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, Dipl. Ing. Wäger

"Entlastung des Zentrums vom Durchzugsverkehr
Sperre der Durchfahrt von der Kaiser-Franz-Josef-Straße - Maria-Theresien-Straße Die
gemeindeintern wirksamste Maßnahme im motorisierten Fließverkehr, die aber in Verbindung mit
den verkehrsbeschränkenden Maßnahmen im umliegenden Straßennetz umgesetzt werden soll.
Diese Maßnahme wirkt auch synergetisch und unterstützt die positiven Wirkungen der vorher
genannten Maßnahmen für Fußgeher und Radfahrer. Vorteile: rasch umsetzbar, billig (Umbau kann
später erfolgen), Hoher Wirkungs/Kostenfaktor. Probleme: Verkehr wird in Nebenstraßen
ausweichen, daher nur mit begleitenden Verkehrsorganisationsmaßnahmen umzusetzen".


Genau das ist die Lösung die nie umgesetzt bzw. falsch interpretiert wurde. Die Durchfahrt durchs Zentrum sollte ab der Volksbank bis mindestens zur Volksschule gesperrt werden. Dann ist der Durchzugsverkehr weg und das Zentrum kann sich entwickeln.

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EINE/DIE LÖSUNG

Verkehrshoelle Lustenau | Eine Loesung
Detailiertere Plandarstellung Verkerskonzept der Bürgerinitiative

Verkehrskonzept Buergerinitiative Lebenswertes Lustenau Zentrum

Dieser Vorschlag führt zu einer Lösung, bei der es nur Gewinner gibt! Die Umsetzung ist einfach:

+ Das Zentrum und nicht nur der Blaue Platz muss vom Durchzugsverkehr befreit werden

+ Die Roten Punkte symbolisieren Absperrungen die den Dauerdurchzugsverkehr unterbinden

+ Der Durchzugsverkehr kann auch nicht auf die unmittelbar angrenzenden Straßen umgeleitet werden

+ Der Duchzugsverkehr durchs Zentrum löst sich komplett auf

+ Der Zentrumsbereich und das ist nicht nur der Blaue Platz, wird belebt und aufgewertet

+ Der Verkehr wird sich auffächern und auf alle anderen Straßen gleichmäßig verteilen

+ Die AutofahrerInnen fahren nicht obligatorisch durchs Zetrum sondern überlegen sich vorher wohin sie wollen

+ Das Zentrum bleibt entwicklungsfähig und offen nach allen Seiten

+ Der Zentrumsbezirk wird nicht eingeschnürt durch die sogenannten Haupterschließungsstraßen

+ Die Absperrungen können so gestaltet werden, dass Einsatzfahrzeuge durchkommen

+ Jeder kann bis ins Zentrum fahren, aber nicht mehr durchs Zentrum

+ Es fahren nur diejenigen ins Zentrum, die auch etwas zu erledigen haben

+ Die Erreichbarkeit des Zentrums bleibt von allen Seiten gewahrt

+ Die Staßen rund ums Zentrum können weiter als Parkzone benützt werden (evtl. bewirtschaftet)

+ Es kommt zu keinem Verkehrsstau

+ Die Last wird auf alle gleichmäßig verteilt

+ Anrainer können zu ihren Häusern von außen nach innen zufahren

+ Es müssen keine brachialen Schritte gesetzt
werden

+ Damit wird weitläufig rund ums Zentrum der Verkehr beruhigt

+ Die Kosten sind minimal


+ Die Zentrumsentwickler müssen attraktive Geschäfte ins Zentrum bringen und nicht nur jeden Freitag ein Trinkgelage (zu Lasten aller Anrainer) rund um den Blauen Platz veranstalten, sonst macht das ganze Zentrum keinen Sinn!



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FORDERUNGEN - ZENTRUM LUSTENAU

+ Neue Diskussion zum Thema Verkehrsabwicklung Zentrum und Masterplan mit dem Ziel, das Zentrum (nicht der Blaue Platz) vom Verkehr zu entlasten und nicht noch weiter zu belasten.

+ Rücknahme der Definition der Schillerstraße und Jahnstraße als "Haupterschließungsstraßen"

+ Keine Umleitung bei Veranstaltungen am Blauen Platz über die Schillerstraße und alle nachfolgenden Straßen bis zur Jahnstraße (Sofortmaßnahme)

+ Einbindung der bis jetzt ausgeklammerten Holzstraße als wichtige Entlastungsstraße

+ Neuer Planungsprozeß Verkehrskonzept Zentrum unter Einbeziehung der Anrainer und unter der Berücksichtigung des Verkehrsplanes der Bürgerinitiative

+ Ausschreibung eines europaweiten, künstlerischen Wettbewerbs zur Neugestaltung des Zentrums (Blauer Platz)

+ Neudefinition des Zentrumsbezirks

+ Neugestaltung des erweiterten Zentrums auf Basis des Vorschlages der Bürgerinitiative

+ Verkehrsberuhigung im engeren Zentrum auf generall 30 Kmh (Sofortmaßnahme) und unterbinden des Durchzugsverkehrs

+ Verkehrsberuhigende Maßnahmen vom Rheincenter bis zur Volksschule - generell 30 Kmh (Sofortmaßnahme)
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UNTERSCHRIFTENLISTE herunterladen und ausdrucken

> download - Unterschriftenliste mit Plan Verkehr neu - Verkehrshoellelustenau und Lösungsvorschlag PDF - 2 Seiten

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DIE POLITIK ÖVP-FPÖ-GRÜNE-SPÖ

Wir habe die Politikerinnen und Politker um eine Stellungnahme zum vorliegenden Problem gebeten. Die Antworten bezüglich "Zentrumsverkehr" und "Masterplan" können hier gelesen werden.

Auf die konkrete Frage: "Stimmt es, dass ihre Partei (ÖVP / FPÖ / GRÜNE / SPÖ) den ganzen Zentrumsverkehr über die Schillerstraße und alle nachgelagerten Straßen im Falle einer Sperre das Blauen Platzes umleiten wollen? bzw. was ist der jeweilige Verkehrsplan in dieser Sache?

STATEMENTS:

ÖVP - Noch nicht eingetroffen
REDAKTION:
Leider gibt es bis jetzt kein offizielles Statement der ÖVP zur Anfrage der Bürgerinitiative.

FPÖ - Der Obmann der FPÖ Lustenau Martin Fitz hat uns sehr genau über den momentanen Stand seiner Partei in der Sache Zentrumsverkehr informiert. Hier ein Dokument aus dem Jahre 2012, von der FPÖ zum Download zur Verfügung gestellt > Stellungnahme Verkehrsplanung im Zentrum FPÖ <
Martin Fitz zum Thema:
"Im Zentrumsentwicklungskonzept wurden auch Ansätze präsentiert die zu weiteren nicht beantworteten Fragen führen. Die Lustenauer Freiheitlichen konnten in den Gesprächen dazu erreichen, dass dieses Konzept daher nicht zur Umsetzung komplett beschlossen sondern nur (als langfristige Vision) zur Kenntnis genommen wurde. Vor Umsetzung von einzelnen Maßnahmen hat die Gemeindevertretung diese jeweils einzeln zu bestimmen und zu beschließen".

GRÜNE - Auf die Frage nach dem Verkehrskonzept der GRÜNEN:
Bernd Bösch: (Zitat) "Vor fünf Jahren tut sich da vorerst mal nichts" und weiters meinte Bernd Bösch: "Keinen Kommentar ..."
REDAKTION:
Diese Aussage muss man nicht weiter kommentieren. Wenn man aber weiß, daß diese Leute von der Lustenauer Bevölkerung bezahlt werden, dann könnte man sich schon eine Antwort erwarten. Wenn die Grüne Politik es zulässt, dass den Anrainern dieser Straßen 5000 - 7000 PKW/LKW/BUSSE pro Tag neu zugemutet werden, die laut Konzept einen 2 Kilometer Umweg zu fahren haben um danach 150 Meter weiter südlich wieder herauszukommen, dann hat das mit GRÜN herzlich wenig zu tun. Die Folgen dieses Politik: etwa die 15-fache Emission an Schadstoffen, Lärmentwicklung und Gefahrensituationen ...

GRÜNE - Die Obfrau der GRÜNEN Christine Bösch-Vetter zur Frage der Verkehrsabwicklung bei einer Sperre des BlauenPlatzes (Masterplan)
Zitat aus dem Statement zu: "Verkehrsabwicklung bei Zentrumssperre am Blauen Platz"
Christine Bösch-Vetter: "Unser großes Ziel in der Lustenauer Zentrumsgestaltung ist es, das Zentrum so attraktiv zu machen, dass sich wieder mehr Leute gerne dort aufhalten - zum einkaufen, Bekannte treffen und verweilen. Das wird nicht auf Knopfdruck gehen, das können wir auch nicht einfach in der Gemeindevertretung beschließen, aber auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt."
Weiters: "Im Verkehr wäre die Schaffung einer Begegnungszone am Kirchplatz ein möglicher Schritt - das heißt Fußgänger, Radfahrer, Busse und PKWs begegnen sich gleichberichtigt, das Tempo wird dadurch verlangsamt.
Eine Fußgängerzone wird es in Lustenau wohl nur dann geben, wenn das Zentrum zu echten Anziehungspunkt wird, sodass für die Geschäfte und die Gastronomie am Kirchplatz genug Frequenz bleibt, und wenn es ein umfassendes Verkehrskonzept gibt, das sicherstellt, dass der Verkehr nicht einfach in Nebenstraßen geleitet wird, die dafür nicht gebaut wurden." (Zitat Ende)

REDAKTION:
Schöne Antwort, aber nicht auf die Frage der Bürgerinitiative, die den Masterplan kritisiert, der die an sich ruhigen Straßen Schillerstraße und die Jahnstraße, als Haupterschließungsstraßen (gemeint sind Hauptverkehrsstraßen) ausweisen. Dass wir alle ein attraktives Zentrum wollen und das ist eben nicht nur der Blaue Platz wie die GRÜNEN das immer meinen, ist wohl klar. Aber nicht zu Lasten der Anrainer die dort wohnen und seit eh und jeh das eigentliche Zentrum von Lustenau bilden. Wenn alle ein verkehrsfreies Zentrum wollen, dann sollte man das auch machen und die Lasten auf alle verteilen.

Insbesondere ist es ein gravierender Fehler, die Holzstraße aus dem Verkehrskonzept auszublenden. Es grenzt an Lobbyismus, wie konsequent die Holzstraße verkehrsmäßig aus dieser Gesamtplanung herausgehalten wird. Die Holzstraße ist die eigentliche Ostumfahrung des Zentrums. Sie ist die dafür gebaute Nord-Süd-Durchzugsstraße östlich der jetzigen Maria-Theresien-Straße/Kaiser-Franz-Josef-Straße im Zentrum. Die westliche Umfahrungsstraße ist die allseits bekannte Reichsstraße! Und der will man noch mehr vom Zentrum heraus zumuten?

Mit unserem Vorschlag würde diese Diskussion sich nicht mehr nur um den Blauen Platz drehen, sondern um das tasächliche Zentrum. Können sich Fußgänger, Kinder, Radfahrer, einfach Menschen die im Zentrum wohnen sich auf den jetzigen Straßen sicher bewegen? Nein, jetzt nicht und schon gar nicht nach einer eventuellen Realisierung des Masterplanes. In Gegenteil, das Zentrum wird dadurch zerstört! Die Lebensqualität der Anrainer nimmt radikal ab. Eine Umgestaltung dieser Straßen, die das Leben im Zentrum lebenswerter machen, ist weit und breit auf keinem politischen Programm ersichtlich. Es geht darum, den planlosen, ausufernden Durchzugsverkehr zu unterbinden und nicht nur auf den Anrainern im Zentrum abzuladen und dadurch das Zentrum zu zerstören. Ein kleiner Lichtblick im GRÜNEN Statement: "... wäre die Schaffung einer Begegnugszone am Kirchplatz ein möglicher Schritt das heißt, Fußgänger, Radfahrer, Busse und PKW´s begegnen sich gleichberechtigt ...".

SPÖ - Stellungnahme von SPÖ- Obmann Christof Naier
Zitat Christof Naier: "Es wird auch sicher nicht funktionieren, wenn man einfach das Zentrum sperrt und den Verkehr quasi sich selber überlässt. Der zentrale Punkt der Zentrumsentwicklung ist die Verkehrsplanung, hier müssen Fachleute ans Werk, gebastelt wurde schon genug.
Der Schwerpunkt muss unserer Meinung nach auf die Vermeidung / Reduktion des Durchgangsverkehrs gelegt werden,nur Verkehrsteilnehmer mit dem Ziel, sich im Zentrum aufzuhalten und natürlich Anwohner sollten noch ins Zentrum fahren.
Dazu braucht es aber
- eine vernünftige Parkmöglichkeit im Zentrum (z.B. Tiefgarage unter dem Kirchplatz mit "Durchfahrtsmöglichkeit"),
- begleitende verkehrsplanerische Maßnahmen, um den Umgehungsverkehr (Schillerstrasse / Holzstrasse) zu vermeiden
- eine Verkehrslösung generell für Lustenau, um den Durchgangsverkehr zu bewältigen.
Bisher sehen wir leider bei allen 3 Punkten noch keinen vernünftigen Lösungsansatz ...
=> Fazit:
- wir sind dagegen, die Schillerstrasse als Autobahn auszubauen, das gleiche muss aber für alle Straßen gelten (z.B. die Holzstrasse wäre sicher auch betroffen!).
- Fußgängerzone im Zentrum ist ein Muss!
- Schwerpunkt muss Verkehrsvermeidung sein! (Zitat Ende)
Christof Naier

REDAKTION: Das mit den Fachleuten ist so eine Sache. Das liegt an den politischen Vorgaben die man den Fachleuten macht. Der letzte Versuch mit den Schweizer Verkehrsexperten ist leider in die Hose gegangen, sonst würde es keine BÜRGERINITIATIVE brauchen um die drohende Verkehrshölle noch abzuwenden. Mit dem Masterplan ist ja der schlimmste Fall für die Anwohner im Zentrum eingetreten. Das waren anscheinend allesamt ausgewiesene Experten ...
Die Tiefgarage mit Durchfahrtmöglichkeit unter dem Kirchplatz ist sicher eine gute Idee, aber ist sie durchführbar (?), wo ist die Zufahrt und wo die Ausfahrt?
Verkehrsvermeidung und Reduktion des Durchzugsverkehrs, das ist sicherlich die richtige Richtung. Davon liest man leider im MASTERPLAN nichts und der wurde von der Gemeinde im Grundsatz als "Vision" beschlossen! Auch von der SPÖ! Auf den
Vorschlag der BÜRGERINITIATIVE
bezüglich Durchzugsverkehr steht nichts im SPÖ-Statement, denn der einzige Weg den Durchzugsverkehr zu bewältigen, ist ihn zu unterbinden.
Wenigstens ist die SPÖ dagegen, die Schillerstraße als Autobahn auszubauen, nur leider ist das im Gange! Wie kommt es sonst, dass auf Höhe Arztehaus die Bodenzeichnungen Parkplätze einfach wegradiert wurden, die seit ca. 15 Jahren gut funktioniert haben, um anschließend ein Parkverbot zu verhängen? Zum Schaden der umliegenden Betriebe und Ordinationen.

Übrigens die Holzstraße ist eine Nord-Süd-Durchzugsstraße! Im SPÖ Statement wird die Schillerstraße gegen die Holzstraße ausgespielt. Das ist purer Lobbyismus für die Holzstraße und einer der größten Fehler in der Verkehrspolitik der Gemeinde. Aus vermutlich Eigeninteresse negiert man die Durchzugsfunktion der Holzstraße und produziert mit fadenscheinigen Argumenten im wirklichen Zentrum, die Schillerstraßen-Jahstraßen-Verkehrshölle!

Das sind Maßnahmen für eine Verkehrshölle bzw. Autobahn und gegen die Sicherheit der unmittelbar betroffenen Anrainer und Verkehrsteilnehmer. Von lebenswerter Gestaltung des Zentrums ist nichts zu sehen.
REDAKTION: Bravo SPÖ! In der Diskussion der Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl 2015 im Reichshofsaal in Lustenau (12.3.2015) hat Dr. Walter Bösch, SPÖ, ein hoffnungsvolles Statement abgegeben. Er sagte, die SPÖ wolle eine Fußgängerzone, aber eine Umleitung des Zentrumsverkehrs von der Maria-Theresien-Straße über die Schillerstraße komme nicht in Frage. Und weiters meinte er, man wolle Vertreter von Bürgerinitiativen in die weitere Planung mit einbeziehen. DANKE SPÖ!

Buregerinitiative Zentrum Lustenau
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LINKS / PDF-Dokumente

http://buergerforum.vorarlbergernachrichten.at/report/verkehrshoelle-lustenau/

http://www.lustenau.at/de/zentrumsentwicklung

Masterplan_Zentrumsentwicklung_Dez2014_Schlussdokument(.pdf)

Wortmeldungen und Wordcloud Zentrumsentwicklung(.pdf)

Verkehrskonzept Lustenau - Marktgemeinde Lustenau von Univ. Prof. Hermann Knoflacher in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, Dipl. Ing. Wäger

Vorarlberg Online Direktlink zum Beitrag

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IMPRESSUM:

Bürgerinitiative "Gegen eine neue Verkehrshölle Lustenau Zentrum" |
Komitee: Dr. med. Wilhelm Gruber / MMag. Werner Bösch
Mail:
verkehrshoellelustenau@gmx.at

Fotos: 2015©WMB | Plandgrundlage: Orstplan Lustenau © Vorarlberger Energienetze GmbH | Auszug Masterplan © Marktgemeinde Lustenau

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